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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das Duell gegen die längst erstklassige Eintracht aus Frankfurt kann nun für eine willkommene Ablenkung von solch unschönen Gedankenspielen sorgen — zumal das Achtelfinale eine realistische Chance bietet, noch einmal eine extra große Portion Selbstvertrauen zu tanken.  <p> Neben vier Begegnungen in der Bundesliga stehen bereits zwei Duelle im DFB-Pokal zu Buche.  <p>  Dabei erwartet das Team von Roger Schmidt erneut eine schwierige Aufgabe. Mit Werder Bremen gastiert schließlich nicht nur ein Ligakonkurrent, sondern auch ein veritabler Angstgegner in Leverkusen. <p> Stellt sich nur die Frage, ob die Schwarz-Gelben ihren stimmungsvollen Anhang gegen die Hertha überhaupt benötigen. Schließlich endeten alle drei bis dato ausgefochtenen Pokalduelle mit dem Hauptstadtklub zugunsten der Westfalen. <p>  In Sachen Bonus genügt bereits eine Einzahlung von 1 Euro, um daran teilzunehmen. Einzahlungsbetrag und Bonusbetrag müssen 8x mit Sportwetten umgesetzt werden. Die Mindestquote liegt bei 2,00 und man bekommt 14 Tage Zeit.  </pre>


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<pre>Ein kleines Weihnachtswunder, schließlich stellten die Kölner nämlich die jüngste Mannschaft seit über 50 Jahren! Mit einem Altersdurchschnitt 22,7 Jahren war dies das jüngste „Effzeh“-Team seit der Saison 1966/67 nicht mehr.  <p> Allerdings haben die Niedersachsen bereits die Luft der großen Fußballwelt schnuppern können. Vor zwei Jahren traf die SV Drochtersen/Assel ebenfalls im Pokal auf Borussia Mönchengladbach.  <p>  Kann die Alte Dame den positiven Schwung aus dem jüngsten 1:0-Sieg über die Fortuna aus Düsseldorf nutzen? Gerade jetzt, wo die Saarländer erstmals seit Monaten (!) wieder eine Niederlage einstecken mussten? <p> – Top-Torjäger Mikael Ishak würde auch gern noch im Viertelfinale für die Clubberer knipsen. <p>  Nach zuvor 4 sieglosen Auftritten ist Energie aber nicht nur dank des für den Sieg verantwortlichen zweifelhaften Elfmeters auch weiterhin mit einiger Vorsicht zu genießen: Auch die bittere Pleite im Brandenburg-Pokal gegen einen Fünftligisten stellte zuletzt wieder die etwas brach liegende Verfassung des Aufsteigers unter Beweis.  </pre> 


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<pre> Aber trotz der Euphorie und der Begeisterung um die zwei Bundesliga-Siege in Folge, vor allem über jenen gegen die Bayern, ist die Stimmung am Rhein etwas getrübt.  <p> Mit Hilfe der fortan wieder sprudelnden Champions-League-Millionen haben die Königsblauen ihren personellen Bestand in den letzten Wochen erheblich aufgestockt — woraus sich für Coach Domenico Tedesco eine bislang ungekannte Qual der Wahl ergibt.  <p>  Mit der längst verinnerlichten Siegermentalität dürften die Süddeutschen nun sicherlich auch dem FC Schalke begegnen — für den es am Freitag deshalb tatsächlich ein bisschen ungemütlich werden kann. <p>  Doch obwohl sich der FCB bekanntlich in einer furchteinflößenden Verfassung befindet, darf man zumindest leise Zweifel haben, ob es für die Münchener im dritten Anlauf tatsächlich besser läuft: Da der VfL keines seiner letzten 27 Liga-Heimspiele verlor, kamen schließlich auch die Erfolge gegen den Rekordmeister nicht von ungefähr. <p>  Nach einer acht Spieltage währenden Durststrecke in der Bundesliga war zunächst einmal nur das Ausbrechen aus dem Teufelskreis von Belang: Und schon am Mittwoch können die Anhänger darauf hoffen, dass sich die Mannschaft zum Wachsen an ihren Aufgaben in der Lage zeigt.  </pre>


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<pre> Entsprechend katastrophal mutet auch die jüngere Bilanz aus Sicht des SV an:  <p> Zwei Niederlagen ohne eigenen Treffer deuteten zuletzt auf schwindende Kräfte der Kölner Viktoria hin. Treffer sind am Samstag deshalb vor allem von den Gästen aus Wiesbaden zu erwarten, die bereits in vier der jüngsten sechs Partien mindestens zwei Mal zur Tat geschritten sind.   <p> Bei dem erneuten Aufeinandertreffen im Supercup hatten die Münchener dann zwar einen deutlich besseren Tag erwischt; eine Unachtsamkeit in der Schlussphase leitete aber auch im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres eine dieses Mal unglückliche Niederlage im Elfmeterschießen ein. <p>  Allerdings war die Entwicklung zuvor viel zu lange in die falsche Richtung gegangen, um sämtliche Probleme allein mit einem zum Fallen gebrachten Groschen lösen zu können — auch der weitere Saisonverlauf dürfte deshalb immer mal wieder von plötzlichen Rückschlägen gepflastert sein.  <p> Auch spricht statistisch einiges dafür, dass die anwesenden Fans den einen oder anderen Treffer „serviert“ bekommen.  </pre>


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<pre> Der Kampf um den Klassenerhalt wird von Waldhof Mannheim äußerst minimalistisch bestritten. Nachdem nur in einer der letzten sechs Partien mehr als zwei Treffer fielen, dürfte nun auch im Heimspiel gegen Verl nur mit einem überschaubaren Spaßfaktor zu rechnen sein.  <p> – Wie das Statement von 96-Coach Daniel Stendel beweist, kann der DFB-Pokal noch immer Träume erfüllen.  <p>  In den vergangenen fünf Jahren schied fürth nur ein Mal in der ersten Runde aus (gegen Aue) — dabei bekamen es das Team allerdings nie mit einem Gegner vom Kaliber der Dortmunder zu tun. <p>  Dennoch wären die Augsburger gut beraten, ihre Erwartungshaltung dem Kräfteverhältnis entsprechend anzupassen.  <p> Den Katzensprung zwischen Kaiserslautern und Hoffenheim hatten die Roten Teufel schon in der Vergangenheit nur äußerst ungern absolviert: Das anstehende Wiedersehen muss die Pfälzer nun aber sogar ganz besonders schmerzen.  </pre>


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